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Thermenstadt im Naturpark Altmühltal

Bekanntmachungen und Pressemitteilungen der Stadt Treuchtlingen


Für Fragen zu den Pressemitteilungen steht Ihnen die Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gerne zur Verfügung:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Marina Stoll
Tel.: 09142 9600-39
Mail: marina.stoll[at]treuchtlingen.de

 

 

 

05.06.2019

Unkomplizierte Mitfahrbörse für alle BürgerInnen

Nach der Testphase der Mitfahrbänke – initiiert von der Projektgruppe Bürgerhaus – und aufgrund von Rückmeldungen aus der Bevölkerung hat sich die Stadt Treuchtlingen dazu entschieden, drei weitere Mitfahrbänke aufzustellen.

Die Mitfahrbänke stehen:
- Am Patrich (Kreuzung Birkenweg – Lärchenweg); bereits seit April 2018

- in der Wettelsheimer Straße an der Bahnlinie (gegenüber Bäckerei Lehner)

- in der Oettinger Straße (ehem. Preisfux) und

- in der Nürnberger Straße stadtauswärts (auf Höhe der ehem. Firma Pledl).

Die Bänke sind durch gut sichtbare blaue Schilder mit der Aufschrift „Mitfahrbank“ gekennzeichnet.

Vorgehensweise der Benutzung:
Ohne App und Fahrplan funktioniert sie ganz „analog“ und baut auf den zwischenmenschlichen Kontakt. Alle PKW-Fahrer werden gebeten, die wartenden Mitbürger auf diesen Bänken zum Ziel mitzunehmen, wenn dies IHRER Fahrstrecke entspricht! Das Projekt steht deshalb über die reine Fortbewegung hinaus auch für Mitmenschlichkeit und Kommunikation.

Bei Funktionalität dieser bürgerfreundlichen Einrichtung können weitere Mitfahrbänke an geeigneten Stellen platziert werden.

Die Mitfahrbänke bieten eine zusätzliche Möglichkeit für Jung und Alt neben dem ÖNVP mobil zu bleiben!

Nutzen und empfehlen Sie die bürgerfreundlichen MITFAHRBÄNKE !!!

24.05.2019

Erneuerung der Versorgungsleitungen in der Bgm.-Korn-Straße

Zur Sicherstellung der Versorgung werden die Stadtwerke Treuchtlingen die veralteten (aus dem Jahr 1977 stammenden) und zum Teil störanfälligen Strom-, Wasser- und Gasleitungen in der Bgm.-Korn-Straße erneuern. Mit den Arbeiten wird Mitte nächster Woche – voraussichtlich am Mittwoch, 29.05.2019 – begonnen. Die Arbeiten werden abschnittsweise durchgeführt, es ist also keine Vollsperrung nötig.

Zwangsläufig ist diese Baumaßnahme nicht ohne gewisse Beschränkungen und Belästigungen für die Anlieger durchzuführen. Die Stadtwerke bitten deshalb um Verständnis und Geduld, dient sie doch letztlich der Sicherung der Versorgung der Anwohner.

20.05.2019

Nach dem Spatenstich folgt das Richtfest

Nach dem symoblischen Spatenstich zum 140-jährigen Jubiläum der Dorffeuerwehr Gundelsheim am 30. Juni vergangenen Jahres folgt nun das Richtfest. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind am Samstag, 25.05.2019 ab 10 Uhr in Gundelsheim herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Nach dem offiziellen Teil besteht die Gelegenheit, den Rohbau im Rahmen einer Führung zu besichtigen.

Bereits zum Spatenstich haben die „Feuerwehrler“ einen ehrenamtlichen Arbeitseinsatz von 1477 Arbeitsstunden und 622 Maschinenstunden (Bagger, Lastwagen, Lader) eingebracht. Bis Anfang Mai kamen weitere 540 Arbeits- und 238 Maschinenstunden dazu. Dieser ehrenamliche Einsatz zeigt von Kameradschaft und Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft.

Die Stadt Treuchtlingen bedankt sich für den tatkräftigen Einsatz aller Ehrenamtlichen und natürlich auch bei den bisher beteiligten Baufirmen. Bürgermeister Werner Baum wünscht der Maßnahme „Feuerwehrhaus Gundelsheim“ weiterhin noch viel Erfolg, den verantwortlichen Firmen einen reibungslosen und unfallfreien Verlauf bei den noch anstehenden arbeiten.

17.05.2019

"Die Bürger haben das Wort" am Donnerstag, 23.05.2019 um 17 Uhr in der Stadthalle

Die beantragte zusätzliche Tiefenwasserentnahme durch die Firma Altmühltaler beschäftigt die Bevölkerung und die Behörden nach wie vor. Die anhaltenden Leserbriefe zeigen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger Gedanken zu diesem Thema machen und teilweise Ängste bzgl. der möglichen negativen Auswirkungen auf die Wasserstände haben.

Um den Sachverhalt und die Bedenken aus der Bevölkerung zu besprechen wird den interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Donnerstag, 23.05.2019 ab 17 Uhr in der Stadthalle Gelegenheit gegeben, ihre Fragen und Bedenken an die Stadt bzw. Stadtwerke Treuchtlingen und das Wasserwirtschaftsamt zu richten.

Bürgermeister Werner Baum, Werkleiter Max Filser, sowie die Experten zum Thema Wasser Herr Alt und Herr Pattloch, beide Dipl. Geologen, sowie ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes werden die Fragen aus der Bevölkerung gerne beantworten.

Im Anschluss - ab 18 Uhr - findet dann die öffentliche Sitzung des Stadtrates statt. Auch hier wird es u.a. um das Thema Wasser gehen. Die Tagesordnung können Sie der Bekanntmachung entnehmen.

Fahrplanänderungen der Strecke: Würzburg Hbf - Marktbreit - Ansbach vom 15.05. - 26./27.05.19

Wegen Bauarbeiten auf der Strecke Würzburg – Treuchtlingen können vom 15. bis 26./27.
Mai 2019 einige Regionalbahnen an bestimmten Tagen auf dem Streckenabschnitt
Würzburg – Marktbreit – Ansbach nicht verkehren. Ein Schienenersatzverkehr ist eingerichtet.
Des Weiteren kann es im genannten Zeitraum auf der gesamten Strecke bei den verkehrenden
Zügen zu einer Verspätung von bis zu 20 Minuten kommen.

Weitere Informationen können Sie der pdf entnehmen.

10.05.2019

Arbeitnehmerempfang der Stadt Treuchtlingen mit dem Thema: „Was hat Europa mit mir zu tun? Für ein soziales und gerechts Europa für Arbeitnehmer*innen“

Traditionsgemäß steht der 1. Mai als internationaler Tag der Arbeit für Aktivitäten und Demonstrationen, welche die Situation der Arbeitnehmer*innen in den Vordergrund stellt. Diesen Tag nimmt die Stadt Treuchtlingen alle zwei Jahre zum Anlass, um die Arbeitnehmervertreter der Treuchtlinger Firmen, Einrichtungen und Dienstleister zu einem Arbeitnehmerempfang einzuladen. Am 07.05.2019 fand dieser bereits zum fünften Mal statt.

In diesem Jahr stand der Abend unter dem Motto: „Was hat Europa mit mir zu tun? - Für ein soziales und gerechtes Europa für Arbeitnehmer*innen“.

Gastredner Norbert Feulner, Regionssekretär des DGB Mittelfranken, stieg mit einem Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker ein: „Wo Freiheit, Menschenrechte und Pluralismuss sind, da ist Europa!“. Seiner Meinung nach ist „Europa die Antwort auf viele Herausvorderungen der heutigen Zeit, wie Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung“. Denn diese Themen machen „vor keiner Staatsgrenze halt“. „Wir wollen Europa, aber wir wollen es richtig“, so der Slogan des DGB. Er ruft daher alle auf, zur bevorstehenden Europawahl zu gehen: „Geht wählen und stärkt mit eurer Stimme die europäische Demokratie, denn wer Demokratie wählt, wählt keine Rassisten“.

„Seit Chemnitz, seit dem Schulterschluss organisierter Neonazi-Banden mit AfD-Funktionären, ist die Republik eine andere geworden. Die Höckes und Gaulands sind nicht nur geistige Brandstifter, sondern Köpfe einer Partei, die unserer Demokratie unverhohlen den Kampf ansagt. (…) Wir dürfen die gesellschaftliche Mitte nicht aus ihrer Verantwortung lassen! Wir brauchen aktive Bündnisse, antifaschistische Bündnisse und breite Debatten über die Werte, für die wir einstehen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieser großartige Gedanke des Grundgesetzes ist nicht eingeschränkt, da steht nicht „die Würde des deutschen Menschen“, da steht nicht „die Würde des Staatsbürgers“, so Feulner weiter.

Zur Mitbestimmung in europäischen Unternehmen steht für den DGB und seinen Gewerkschaften fest: „Menschen sind wichtiger als Märkte. Arbeitnehmerrechte müssen Vorrang haben vor den wirtschaftlichen Freiheiten des europäischen Binnenmarktes. Zu diesen Rechten gehört die Mitbestimmung durch Arbeitneher*innen in Betrieben und Aufsichtsräten – und die muss in ganz Europa gelten! Damit Beschäftigte aus verschiedenen Ländern nicht gegeneinander ausgespielt werden, brauchen wir europaweite Solidarität, starke Gemeinschaften und einen starken europäischen Gewerkschaftsbund.“

Weiter fordert der DGB eine einheitliche Steuerpolitik in der EU. Derzeit können „Konzerne und Banken ganz legal tricksen, um Steuern zu vermeiden, auch wenn Sie hohe Gewinne erzielen. (…) Die Mitgliedsstaaten „konkurrieren“ um die niedrigsten Steuersätze für Unternehmen. Damit muss Schluss sein!“. Als Beispiel nennt er die Firma Apple, die „2017 ganze 50 Euro Unternehmenssteuer für eine Million Euro Gewinn am Unternehmenssitz Irland – das sind nur 0,005 Prozent,“ gezahlt hat. Auch das „Kaffeehaus Starbucks entrichtete zwischen 2002 und 2011 in Deuschland keine Steuern.“

Bevor sich Bürgermeister Werner Baum bei allen anwesenden Personalvertretungen für die geleistete Arbeit bedankte, führt auch er die Vorteile von Europa aus. „Seit mehr als 70 Jahren herrscht Frieden in großen Teilen Europas, länger als je zuvor. Wir EU-Bürger*innen können uns in Europa frei bewegen, in anderen EU-Länder leben, arbeiten, studieren und reisen.“ Er kann sich an Urlaube erinnern, in denen eine Grenzüberschreitung mit langen und umfangreichen Passkontrollen und weiteren Einreiseformalitäten verbunden waren. Heute sei dies viel entspannter. „Die Jungen kennen es auch nicht anders. Aber genau diese Freizügigkeit - die sich die Mitgliedsstaaten hart erarbeitet haben – ist eben nicht selbstverständlich und gilt es zu bewahren“, so Bürgermeister Baum weiter.

Zum Abschluss gab Bürgermeister Werner Baum Christian Vossenkaul, Gewerkschaftssekretär der IG BCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie). die Gelegeneheit, etwas zum geplanten Stellenabbau der Firma Alfmeier zu sagen. Alfmeier plant, sein Werk in Gunzenhausen zu schließen. Mit der Schließung gehen rund 100 Arbeitsplätze verloren. Er wünsche sich von der Alfmeier-Geschäftsleitung eine bessere Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft, um für die Beschäftigten eine einvernehmliche und verträgliche Lösung zu finden.

Sanierung der Promenadenbrücke in der Bgm.-Döbler-Allee und des Holzstegs im Kurpark

Die Fahrbahnübergangskonstruktion der „Promenadenbrücke“ an der Bgm.-Döbler-Allee in Treuchtlingen muss erneuert werden. Die mit der Maßnahme beauftragte Baufirma, Antritt– Bau aus Arberg, wird die Arbeiten in der Zeit vom 13.05. bis 06.09.2019 ausführen.

Während der Bauzeit ist die Brücke im wechselnden Modus jeweils halbseitig, mit Ampelregelung, befahr- und begehbar.

Besonders zu beachten sind die Pfingstferien (vom 06. bis 21.06.) und die Sommerferien (vom 29.07. bis 09.09.). Zu diesen Zeiten wird die Brücke für den öffentlichen Straßenverkehr und auch für die Fußgänger komplett gesperrt sein.

In Ausnahmefällen kann sich die Phase der Vollsperrung verändern, dies wird jedoch frühzeitig bekannt gegeben.

Die Sanierungsmaßnahme bedingt Behinderungen für den Straßen- und Fußgängerverkehr, wofür die Stadt Treuchtlingen schon jetzt um Verständnis bitten.

Außerdem wird ebenfalls ab kommenden Montag, 13.05.2019, die Brücke im nördlichen Teil des Kurparks, auf Höhe des Busunternehmens Engeler, erneuert. Der Holzsteg wird von den Mitarbeitern des Bauhofs komplett ausgetauscht. Die Brücke ist voraussichtlich für eine Woche nicht nutzbar. Die Stadt Treuchtlingen bittet um Beachtung.

06.05.2019

Erneut Vandalismus im Kurpark

Immer wieder hat die Stadtverwaltung mit den Folgen von Zerstörungswut im Kurpark zu tun. Der aktuellste Fall sind die von dem Künstler Harald Kienle erbauten Gestelle für Hängematten, die im Rahmen des Kurpark-Jubiläums von der Stadt erworben wurden und seit 2017 rege im Kurpark genutzt wurden – leider jedoch nicht nur ihrer eigentlichen Bestimmung entsprechend.


Die Matten selbst wurden bereits im Lauf des letzten Jahres mutwillig zerschnitten zerrissen und angezündet und dadurch völlig unbrauchbar. Nach reiflicher Überlegung hatte sich die Stadtverwaltung dazu entschieden, es für dieses Jahr nochmals zu versuchen und erneut Hängematten anzuschaffen. Leider wurden nun auch diese bereits kurz nach ihrem Aufbau erneut komplett zerstört, zwei davon sogar entwendet. Die Stadt bittet all diejenigen, die die Hängematten ihrer Bestimmung gemäß genutzt haben um Verständnis, dass nun nicht erneut Matten gekauft werden. Die Holzgestelle selbst werden als Kunstwerke stehen bleiben.

Die Häuser, die im Rahmen des Projekts „Wir sind Treuchtlingen“ zum Kurparkjubiläum im Herbst 2017 in liebevoller Arbeit von den hiesigen Kindergärten hergestellt wurden, wurden vor wenigen Wochen ebenfalls teilweise zerstört und/oder in die naheliegende Altmühl geworfen. Hier hat der städtische Bauhof inzwischen aufgeräumt und die Reste nochmals als leider „geschrumpfte“ Ausstellung wieder aufgebaut.

In diesem Zusammenhang sei auch an die Beschädigungen und Zerstörungen weiterer Gegenstände im Kurpark erinnert: Das Niederbrennen des Tipis der Freiwilligenagentur Altmühlfranken und der Flüchtlingshilfe Wald, im September 2017, das Zerbrechen der beiden Steinsäulen des Künstlers Ernst Steinacker, das Aus-dem-Boden-Reißen der Hinweisschilder auf die Kunstobjekte und die immer wiederkehrenden Beschädigungen der Kunstgegenstände selber, die der Bauhof dann immer wieder bestmöglich repariert.

Die Stadtverwaltung hat nun aufgrund der jüngsten Verwüstung Anzeige gegen Unbekannt erstattet, bittet aber auch alle Bürgerinnen und Bürger mit offenen Augen durch den Kurpark zu gehen und weitere Beschädigungen zu melden. Auch Hinweise auf mögliche Täter nehmen Stadtverwaltung und Polizeiinspektion Treuchtlingen gerne entgegen.

„Mit dem Rad zur Arbeit“ startet wieder

AOK und ADFC rufen vom 1. Mai bis 31. August zur Gesundheitsinitiative auf

Der Countdown für die Fahrradsaison läuft: Mit den Temperaturen steigt auch die Lust, fleißig in die Pedale zu treten, Kilometer zu sammeln und damit der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Dazu motiviert die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ auch dieses Jahr – und das bereits zum 19. Mal. „Mit unserer Initiative zeigen wir, wie einfach es ist, sich fit und gesund zu halten: Das Fahrrad für den täglichen Arbeitsweg einzusetzen ist die perfekte Möglichkeit, ganz nebenbei mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren“, so Claus Eitel, Teamleiter AOK-Arbeitgeberservice. „Eine weitere Motivation, neben der eigenen Gesundheit, sind die vielen gesponserten Preise, die es bei der AOK-ADFC-Aktion zu gewinnen gibt.“ An der Verlosung nimmt jeder teil, der zwischen dem 1. Mai und dem 31. August 2019 an mindestens 20 Tagen aufs Rad umsteigt. Die Teilnahme ist ganz einfach online oder über das Smartphone möglich. Die Radler können täglich abrufen, wie viele Kilometer bereits gefahren, Kalorien verbrannt und wie viel CO2 eingespart wurde. Die Stadt Treuchtlingen richtet die diesjährige Auftaktveranstaltung aus. Bürgermeister Werner Baum unterstützt damit gerne die beliebte Gesundheitsinitiative.

Starkes Engagement in Bayern

Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist seit 19 Jahren wichtiger Bestandteil der Prävention und Gesundheitsförderung. Durch die regelmäßige Bewegung werden die Teilnehmer nachhaltig zu gesundheitsbewusstem Verhalten motiviert.

Neben den vielen teilnehmenden Unternehmen, unterstützen auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) und der DGB Bayern die Aktion von Anfang an. Die Schirmherrschaft der AOK-ADFC-Gemeinschaftsaktion übernimmt erneut Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml.

Erfolgreiches Aktionsjahr 2018

2018 haben sich bayernweit rund 64.000 Arbeitnehmer an der Gesundheitsinitiative beteiligt – und dabei 15 Millionen Kilometer zurück gelegt, 3,1 Millionen kg CO2 eingespart und 370 Millionen Kcal verbrannt. In Mittelfranken sind rund 12.900 Teilnehmer aufs Rad gestiegen. Das ist eine Steigerung um fast 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Erfolgsgeschichte soll auch 2019 fortgeschrieben werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es online unter: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

30.04.2019

Sonnwenfeuer dienen nicht der Müllentsorgung

Der längste Tag des Jahres, die Sommersonnenwende, wird überall in Bayern traditionell mit dem Sonnwendfeuer gefeiert. Auch in den Treuchtlinger Ortsteilen wird diese Tradition gepflegt. Hierfür müssen einige Bestimmungen eingehalten und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

Wichtige Hinweise zum Abbrennen von Oster- und Sonnwendfeuern
Das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen weist auf seiner Homepage darauf hin, dass zum Abbrennen von Oster- und Sonnwendfeuern ausschließlich naturbelassene Hölzer verwendet werden dürfen. Bau- und Abbruchholz, Zaunlatten, Obstkisten, Schalungsmaterial, Paletten, lackierte Hölzer oder Möbel belasten mit ihren Schadstoffen die Umwelt.

In der Vergangenheit wurde das Brauchtum immer wieder dazu benutzt, um Abfälle zu verfeuern. Dies bittet die Stadt Treuchtlingen, auch im Namen der Verantwortlichen der Dorfgemeinschaften bzw. der Feuerwehren, die die Abfälle aus dem Holzhaufen aussortieren müssen, zu unterlassen.

Wichtig ist auch, die Sonnwendfeuer vorher bei der Gemeinde anzumelden. Es gelten die üblichen Brandschutzvorschriften, die unter anderem einen Mindestabstand zu brandgefährdeten Gegenständen (dazu zählen auch Bäume und Hecken) vorschreiben.

Noch ein Hinweis in puncto Tierschutz aus dem Umwelt- und Naturschutzamt des Landratsamtes: Die Reisighaufen, die bei Oster- oder Sonnwendfeuern abgebrannt werden, dienen vielen Tieren als Zufluchts- und Nistmöglichkeiten. Vor dem Verfeuern sollte das Holz darum unbedingt noch einmal umgeschichtet werden. Eine sichere Alternative ist es, das Reisig erst am Tag der Veranstaltung aufzuschichten. So kommen keine Tiere zu Schaden.

Quelle: https://www.landkreis-wug.de/umwelt/naturschutz/sonnwendfeuer/

 

 

 

 

30.04.2019

Sanierung des Treuchtlinger Bahnhofs

Am vergangenen Mittwoch, 24.04.2019, war Claudia Gremer, Bahnhofsmanagerin des Bahnhofsmanagements Nürnberg von DB-Station&Service, am Treuchtlinger Bahnhof, um sich gemeinsam mit Bürgermeister Werne Baum die durchgeführte Sanierung anzusehen.

Bereits 2006 wurde der Treuchtlinger Bahnhof barrierfrei gestaltet. Vor kurzem dann ein neuer ServiceStore DB eingerichtet und jetzt die Fassade des Bahnhofgebäudes erneuert. Bürgermeister Werner Baum freut sich vorallem über die neue rot-graue Fassade, da er bereits seit längerem bei der Deutschen Bahn auf diese gedrängt hat und bedankt sich bei Frau Gremer für die gelungene Umsetzung. Claudia Gremer bedankt sich ihrerseits für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Ein paar kleinere Nacharbeiten gilt es noch auszuführen. Ansonsten ist Claudia Gremer mit dem Ergebnis sehr zufrieden. In den nächsten Tagen werden noch die Bänke zum Bahnhofsvorplatz durch die Deutsche Bahn erneuert.

Außerdem arbeitet die Stadt Treuchtlingen gerade daran, eine größere Anzahl an sichereren Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu schaffen. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

24.04.2019

Reparatur des Glockenturms

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen? Die Uhr auf dem Rathaus wurde noch nicht auf die Sommerzeit umgestellt.

Zum Hintergrund:
Der Glockenturm, in dem sich die Uhr befindet, ist leider reparaturbedürftig. Deshalb war ab der KW 15 die Sanierung des Glockenturms geplant. Aus diesem Grund wurde die aufwendige Zeitumstellung der Uhr nicht vorgenommen, da während der Sanierung die Rathausuhr nicht zu sehen sein wird.

Die beauftragte Firma musste die Arbeiten jedoch leider nach hinten verschieben. Einen neuen Termin gibt es zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht.

Die Rathausuhr wurde heute angehalten und wird ab morgen Vormittag (25.04.2019) die Sommerzeit anzeigen.

15.04.2019

Schwanensee im Kurpark

Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Monaten an die Stadt Treuchtlingen gewandt, weil sie die Fontäne im Treuchtlinger Kurparkweiher vermissen. Die Fontäne wurde für eine nötige Inspektion ausgebaut. Bei dieser stellte sich jedoch heraus, dass die Fontäne defekt ist und erneuert werden muss. Ein entsprechender Ersatz wurde daraufhin beschafft. Bei der geplanten Inbetriebnahme der neuen Fontäne wurde festgestellt, dass sich in unmittelbarer Nähe zum Schaltschrank, zur Elektrozuleitung und zum späteren Standort der Fontäne ein Nest mit brütendem Schwan befindet. Um die Fontäne instalieren zu können, müsste der Schwan aus seinem Nest gescheucht werden. Aufgrund des Artenschutzes darf und möchte die Stadt Treuchtlingen dies nicht tun.

Die Stadt Treuchtlingen hat sich deshalb entschieden, die Installation der Fontäne zu verschieben. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich also noch solange gedulden, bis die Schwäne geschlüpft sind und das Nest verlassen haben.

 

 

 

11.04.2019

Nagelbergbrunnen: Wasserrechtliches Verfahren - Die Stadt informiert, sobald der Wasserrechtsbescheid vorliegt

Die Stadtwerke Treuchtlingen haben am 30. November 2018 beim Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen und beim Wasserwirtschaftsamt Ansbach ein wasserrechtliches Verfahren in Gang gesetzt. Sie beantragten eine beschränkte wasserrechtliche Erlaubnis zur Entnahme von Tiefengrundwasser aus ihrem Nagelbergbrunnen. Hier sollen maximal 300.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr im Rahmen eines siebenjährigen Probebetriebs schrittweise entnommen werden dürfen. Der Hintergrund: Die Altmühltaler Mineralbrunnen GmbH, eines der bedeutendsten Unternehmen und Arbeitgeber in Treuchtlingen und Kunde der Stadtwerke, erwartet einen höheren Mineralwasserabsatz. Deshalb soll der Betrieb in das Industriegebiet an der Heusteige ausgelagert und die Produktionskapazität entsprechend erweitert werden.

„Die Verpflichtung der Stadtwerke Treuchtlingen, eine stets sichere und zuverlässige öffentliche Wasserversorgung zu gewährleisten, ist hiervon in keinster Weise betroffen“, stellt Bürgermeister Werner Baum klar. „Die Wasserversorgung aller Treuchtlinger Bürger bleibt vollumfänglich erhalten.“

Der Wasserrechtsantrag wird derzeit durch die zuständigen Behörden entsprechend den gesetzlich vorgeschriebenen Regularien und nach ökologischen, geologischen und ressourcenorientierten Gesichtspunkten eingehend geprüft. Die Stadtwerke gehen davon aus, dass der entsprechende Wasserrechtsbescheid in den nächsten Wochen ausgestellt wird. Der Bescheid bildet die Grundlage für die nächsten Schritte, die dann die Stadtwerke gemeinsam mit dem Stadtrat einleiten werden. Die Stadtwerke und die Stadt Treuchtlingen werden hierüber die Öffentlichkeit unmittelbar nach Erteilung des Wasserrechtsbescheids näher informieren.

 

 

 

10.04.2019

Seit 25 und 40 Jahren bei der Stadt Treuchtlingen

Am 01. April 1979 trat Guido Schischka seinen Dienst bei der Stadt Treuchtlingen an. Er kümmert sich seit nun 40 Jahren als Gärtner des städtischen Bauhofes u.a. um die Grünanlagen und Blühflächen im Stadtgebiet.Bürgermeister Werner Baum, Geschäftsleiter Christian Kundinger und Gabriele Dreger und Florian Forster vom Personalrat bedankte sich zu diesem Anlasse für seine geleistete Arbeit in dieser langen Zeit.

Ebenfalls am 01. April, aber im Jahr 1994, hatte Diana Dorak-Neumeyer ihren ersten Arbeitstag bei der Stadt Treuchtlingen. Als Kinderpflegerin betreute sie in den vergangenen 25 Jahren sowohl die Kinder im Kindergarten Treuchtlingen, als auch in Wettelsheim.Tina Büttner, Leiterin des Sachgebietes für Schulen und Kindergärten, Gisela Meyer, Leiterin des städtischen Kindergartens Treuchtlingen und Bürgermeister Werner Baum bedankten sich auch bei ihr für Ihr Engagement zum Wohle der Jüngsten.

v.l. Florian Forster und Gabriele Dreger vom Personalrat, Guido Schischka, Bürgermeister Werner Baum und Geschäftsleiter Christian Kundinger
Bildnachweis: Stadt Treuchtlingen, Marina Stoll
hintere Reihe v.l. Tina Büttner, Gisela Meyer, Diana Dorak-Neumeyer und Bürgermeister Werner Baum mit Kindern des städtischen Kindergartens
Bildnachweis: Stadt Treuchtlingen

09.04.2019

Stadtbibliothek geschlossen

Die Stadtbibliothek bleibt am Mittwoch, 10. April 2019 wegen einer Fortbildung und am Karsamstag, 20. April 2019 geschlossen.

Die Stadt Treuchtlingen bittet um Verständnis.

 

 

 

22.03.2019

Aktion „Saubere Stadt - Sauberes Dorf“

Am Samstag, 13. April 2019, wird in der Stadt Treuchtlingen wie in den letzten Jahren die Aktion „Sau­bere Stadt - Sauberes Dorf“ durchgeführt.

Treffpunkt ist um 8.30 Uhr an den Wertstoff-Containern in der Josef-Lidl-Straße, ehem. Segelfliegerhalle. Die Stadt Treucht­lingen hofft wieder auf eine große Beteiligung. Unsere Umgebung in Stadt und Natur erfreuen uns nur dann, wenn sie alljährlich von al­ler­lei Unrat befreit werden, über den wir uns sonst das ganze Jahr ärgern.

Am Donnerstag, 11. April 2019 führt die Grundschule Treuchtlingen ebenfalls eine Aktion zum Schutz unserer Umwelt durch. Hierzu erfolgt eine gesonderte Berichterstattung.

Die Stadt Treuchtlingen bitten alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Organisationen und Schulen, an dem Früh­jahrs­putz der Natur teilzunehmen, damit an diesem Tag wirklich das gesamte Gemein­degebiet gesäubert werden kann und die Aktion zu einem Erfolg wird.

Die Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an der Aktion beteiligen können, werden gebeten, zumindest den Raum um ihr Grundstück von Sand und Unrat befreien.

 

 

 

20.03.2019

Ausschreibung der Stadt Treuchtlingen zur Vermietung einer Fläche für den Betrieb einer Photovoltaikanlage

Az. 4-6121-TS/La

Die Stadt Treuchtlingen beabsichtigt für den Betrieb einer Photovoltaikanlage eine Fläche an einen privaten Betreiber zu vermieten. Für die Vermietung und den zukünftigen Betrieb einer PV-Anlage wird ein zuverlässiger und kompetenter Partner gesucht. Die vorgesehene Fläche befindet sich auf einem Anwesen am südlichen Stadtrand von Treuchtlingen.

Als Ansprechpartner für Fragen steht

Herr Florian Forster, Zimmer 25, Telefon: 09142/9600-45,

per Mail an florian.forster[at]treuchtlingen.de

zur Verfügung.

Treuchtlingen, den 20.03.2019

STADT TREUCHTLINGEN

Werner Baum
Erster Bürgermeister

 

 

 

 

12.02.2019

Discountkette für ehemaligen Edeka in der Oettinger Straße hat abgesagt

Nach vielen Bemühungen und Vermittlungen zwischen dem Besitzer und möglichen zukünftigen Betreibern eines Lebensmittelmarktes im ehemaligen „Preisfux“, der im August 2017 geschlossen wurde, hat nun leider auch der letzte Interessent, eine große Discountkette, abgesagt.

Wie berichtet unterstützt die Stadtverwaltung sehr intensiv den Eigentümer, eine Münchner Immobilienfirma, auf der Suche nach einem neuen Pächter seit ihr im Herbst 2016 mitgeteilt wurde, dass der Edeka-Markt in der Innenstadt schließen wird.

Bereits im Herbst 2016 fanden die ersten erfolgversprechenden Gespräche und Vor-Ort-Termine mit einem Discounter statt. Leider zogen sich jedoch die Verhandlungen über die konkreten Konditionen zwischen Interessent und Besitzer so in die Länge, dass es zu genau der Zeit einen Personalwechsel in der Führung der Expansions-Abteilung des Discounters, einem international tätigen deutschen Lebensmittel-Discounter, gab. Deshalb war es im Herbst 2018 erforderlich mit dem neuen zuständigen Expansionsleiter eine erneute Inaugenscheinnahme und Bewertung der Immobilie in der Oettinger Straße vorzunehmen.

Nach einer erneuten Prüfung des Antrags durch die Firmenzentrale kam nun leider die endgültige Absage, weil Treuchtlingen inzwischen nicht mehr in das Expansions-Schema des Unternehmens passt.

Nach wie vor arbeitet die Wirtschaftsförderung der Stadt intensiv daran, doch noch wieder einen Lebensmittelmarkt in der Treuchtlinger Stadtmitte anzusiedeln, wobei die Verwaltung hierbei nur Akquise machen und an den Eigentümer vermitteln kann. Die Konditionsverhandlungen zwischen Interessenten und Eigentümer laufen dann hinter verschlossenen Türen ab.


Alternative Lebensmittelangebote in Treuchtlingen:

- Das Fachmarktcenter in der Ansbacher-Straße mit Roßmann und Aldi

- Lidl in der Kanalstraße

- Norma und E-Center in der Nürnberger-Straße

- Der orientalische Lebensmittelmarkt mit Obst und Gemüse in der Bahnhofstraße (ehem.
Schlecker)


Für ältere Mitbürger/innen, die auf Hilfe angewiesen sind gibt es folgende Möglichkeiten:

- Die Einkaufs-Buslinie, die der VdK Ortsverband Treuchtlingen zusammen mit dem Busunternehmen Engeler ins Leben gerufen hat (Fahrplan hierzu finden Sie https://www.vdk.de/kv-weissenburg/downloadmime/106006/EinkaufsbusTreuchtlingen1.pdf)

- Die Nachbarschaftshilfe in Treuchtlingen, die Sie unter der Mobilnummer 0171-7 849 832 im Bürgerhaus, Am Schulhof 4, erreichen oder generell gemeinsame Einkaufsfahrten oder Besorgungen durch Nachbarn, Freunde oder Familienangehörige.

 

 

 

14.02.2019

Gehölzarbeiten an der Gemeindeverbindungsstraße Treuchtlingen - Dettenheim

Ein Teil der Gemeindeverbindungsstraße von Treuchtlingen nach Dettenheim wird von Montag, 18. Februar 2019 bis einschließlich 20. Februar 2019 wegen Gehölzarbeiten des städtischen Bauhofes und der Deutschen Bahn gesperrt sein.

Betroffen ist der Abschnitt ab dem Gstadter Tunnel bis zur Abzweigung nach Graben.

Die Stadt Treuchtlingen und die Deutsche Bahn bitten um Verständnis und die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

 

 

07.01.2019

Erneute Umsetzungsbegleitung für die Integrierte Ländliche Entwicklung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wurde beauftragt

v.l. Christian Kundinger, Geschäftsleiter der Stadt Treuchtlingen, Klaus Fackler, Dritter Bürgermeister Treuchtlingen, Alfred Maderer, Bürgermeister Langenaltheim, Richard Zäh, Zweiter Bürgermeister Treuchtlingen, Manfred Schuster, Bürgermeister Alesheim und Fritz Hörner, Bürgermeister Markt Berolzheim

Das im Jahre 2012 erstellte und in 2017 in Teilen fortgeschriebene „Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) Altmühltal“ wurde erneut über einen Zeitraum von 2 Jahren in Auftrag gegeben.

Die Vertreter der Kommunen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) Altmühltal haben in der Sitzung am 25.06.2018 beschlossen, eine erneute Umsetzungsbegleitung zu beauftragen. Mit Sitzung vom 26.11.2018 erfolgte dann eine zweijährige Verlängerung der Vereinbarung mit Vertragsunterzeichnung (Fristende 31.12.2021) aller Beteiligten. Den Zuschlag erhielt erneut das Unternehmen FUTOUR Regionalberatung aus Haundorf unter der Leitung von Dieter Popp.

Was steckt hinter ILE Altmühltal?

Kurzbeschreibung des ILE-Gebietes:
Das ILE-Gebiet umfasst 301 km², 25.662 Menschen leben dort. Das entspricht einer Einwohnerdichte von 85,77 E/km². Das Projektgebiet besteht aus acht Kommunen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen: Alesheim, Dittenheim, Langenaltheim, Markt Berolzheim, Meinheim, Pappenheim, Solnhofen und Treuchtlingen.

Alesheim, Dittenheim, Markt Berolzheim und Meinheim arbeiten in einer Verwaltungsgemeinschaft zusammen (VG Altmühltal).

Die Leitlinien und Zielsetzungen der ILE Altmühltal:
Die Region profiliert sich als moderner Lebens- und Wirtschaftsraum, der sich den Herausforderungen der Zeit aktiv annimmt und ein zukunftsfähiges Umfeld für Menschen aller Generationen schafft.

Eine gute Anbindung an die städtischen Verdichtungsräume und das europäische Fernstraßennetz sichern die Standortqualitäten der regionalen Unternehmen und erschließen den Bewohnern die Arbeitsmärkte der Metropolregionen Nürnberg und München bzw. Augsburg als Teil der Metropolregion München.

Besonders leistungsfähige und voranstrebende Menschen und Unternehmen finden hier ein attraktives und hohen Ansprüchen gerecht werdendes Umfeld. Wo sinnvoll und möglich wird fördernde Unterstützung denen geboten, die sie übergangsweise oder dauerhaft brauchen.

Der sparsame Umgang mit der Ressource Boden und die Erhaltung eines gesunden Lebens- und Arbeitsumfeldes sind Qualitätskriterien für moderne Standorte. Der Verbrauch von Landschaft wird durch intensive Abstimmung zwischen den Kommunen und Fachbehörden und -verbänden auf das Nötigste beschränkt, die wertvollen Naturbestandteile und die gepflegte Kulturlandschaft sollen die Region auch künftig prägen.

Die Schaffung leistungsfähiger und bezahlbarer sozialer und technischer Infrastruktur sowie die optimale und effiziente Erfüllung der Pflichtaufgaben ist ein Hauptthema für die Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit.

Kultur- und Freizeitangebote werden gepflegt, ergänzt und weiterentwickelt. Zunehmende Vernetzung in Entwicklung und Erhalt erleichtern Betrieb und Sicherung der Einrichtungen.

Die Strategien und Maßnahmen werden in Abstimmung mit übergeordneten Strukturen entwickelt und umgesetzt. So werden Parallelstrukturen vermieden und Synergien bestmöglich genutzt.

Ein konkreter Maßnahmenkatalog, der in den nächsten zwei Jahren ausgearbeitet und umgesetzt werden soll, wir von den Mitgliedskommunen unter der Führung von Herrn Popp im Laufe des ersten Quartals 2019 aufgestellt.

Auszug bereits umgesetzter Einzelmaßnahmen:
- Aufwertung des landwirtschaftlichen Wegenetzes
- Gemeinsame Umsetzung eines Datenschutzmanagements
- Infrastrukturmaßnahme (Gemeindeverbindungsstraße zwischen Sausenhofen und Sammenheim mit ILE-Bonus)
- Prüfung von möglichen Volkshochschulorganisationen im Landkreis
- Streuobstprodukte verwerten und vermarkten durch Konzipierung einer Streuobsterlebnislandschaft zwischen Treuchtlingen und Gnotzheim
- Umbau der ehemaligen Schule in ein Dorfgemeinschaftshaus in Osterdorf mit entsprechenden Förderungen
- Schaffung eines Dorfgemeinschaftshauses in Schambach mit ILE-Förderung
- Durchführung einer Dorferneuerung in Dittenheim
- Bau eines Radweges zwischen Windsfeld und der B13

 

 

 

07.01.2019

Neues Kursprogramm der VHS Gunzenhausen in Treuchtlingen

Neben dem Rathaus, der Stadtbibliothek und der Kur- und Touristinformation liegt nun an zahlreichen Stellen im Einzelhandel und an den Tankstellen das neue Programm aus, das die VHS Gunzenhausen in Kooperation mit der Stadt in Treuchtlingen durchführt. Erster Bürgermeister Werner Baum und Stadtrat Prof. Dr. Joachim Grzega haben gemeinsam mit VHS-Geschäftsführerin Dagmar Wombacher-Hohlheimer und VHS-Vorsitzenden Gerhard Postler ein breites Angebot zusammengestellt. Für zwei Sprachkurse stellt die Grundschule Treuchtlingen einen Raum zu Verfügung. Eine unterhaltsame und interaktive Vorstellung verschiedenartiger Bücher zu gesellschaftlich relevanten Themen wird in der Stadtbibliothek stattfinden. Die meisten Veranstaltungen werden jedoch im Kulturzentrum durchgeführt. Dort beschäftigen sich die Kurse mit rechtlichen Fragen im Krankheitsfall, besonderen Formen der Kommunikation einschließlich jener mit Tieren, Whisky-Präsentation, diversen Computerprogrammen, Spiel- und Dokumentar-Filmen, Filzen, Kränzebinden, Ernährung, die Wirbelsäule, Yoga und geistige Fitness, einem besonderen Sprachlehrsystem sowie – für Kinder – Zaubern. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit an Studienfahrten teilzunehmen.

Das Programm beginnt am 10. Januar 2019 und geht bis zu den Sommerferien. Anmelden kann man sich online (www.vhs-gunzenhausen.de) oder über die Stadtbibliothek Treuchtlingen zu deren Öffnungszeiten.

Das Programm können Sie hier herunterladen (pdf)!

 

 

 

Kostenlose Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung in Treuchhtlingen - „Eine für Alle“

Die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderung, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige kostenlos bundesweit in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe. Sie berät ergänzend zu anderen Beratungsstellen und Trägerunabhängig. Ziel ist es, die Position von Menschen mit (drohenden) Behinderungen gegenüber den Leistungsträgern und Leistungserbringern zu stärken. Das Beratungsangebot soll im Vorfeld der Beantragung von Leistungen die notwendige Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungshilfe geben. Die nächste Teilhabeberatungstelle für den Bereich Mittelfranken-Süd befindet sich in Roth. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert auf Grundlage von § 32 Sozialgesetzbuch IX die EUTB mit 58 Mio. Euro jährlich.

Seit November 2018 gibt es eine Zweigstelle in Treuchtlingen:
Jeden 2. Dienstag im Monat im AWO -Sozialtreff, Hauptstraße 35, 91757 Treuchtlingen

Um Terminvereinbarung wird gebeten.
Ansprechpartnerin: Christina Reutner
Tel.: (09171) 96 64-47

 

Weitere Informationen:
www.teilhabeberatung.de

www.gemeinsam-einfach-machen.de

 

Kontakt: Teilhabeberatungsstelle Mittelfranken-Süd
Drahtzieherstraße 6
91154 Roth
Mail: beratung[at]eutb-mfrs.de
Telefon: 09171 9664-45
www.eutb-mfrs.de

 

 

 

Eintragungsbekanntmachung für das Volksbegehren "Rettet die Bienen!"

 

Eintragungsfrist vom 31. Januar bis 13. Februar 2019

Hier finden Sie die Bekanntmachung als pdf.

Weitere Informationen finden Sie unter Rathaus&Service/Wahlen/Volksbegehren.

 

 

 

Möglichkeit der Sortierung von Vornamen

Eine neue Regelung in § 45a Personenstandsgesetz (PStG) eröffnet die Möglichkeit, ab 01.11.2018 die Reihenfolge der Vornamen von Personen zu ändern, deren Namensführung sich nach deutschem Recht richtet.

Ein Hinzfügen, Weglassen oder Ändern von Vornamen ist aber auch weiterhin nur im Wege einer öffentlich-rechtlichen Namensänderung über das Landratsamt möglich.

Eine Änderung der Schreibweise der Vornamen (z.B. Joseph in Josef) ist ebenfalls ausgeschlossen. Auch Vornamen, die mit Bindestrich miteinander verbunden sind, können in der Reihung nicht verändert werden.

Betroffene können beim Standesamt gegen eine Gebühr von 25,-- € die Erklärung gemäß § 45a PStG abgeben. Das Standesamt teilt dies der zuständigen Meldebehörde mit, welche das Melderegister entsprechend berichtigt.

Die bisherigen Personaldokumente sind dann ungültig und es muss ein neuer Personalausweis bzw. Reisepass, Führerschein etc. beantragt werden.

Bei Fragen können Sie sich an das Standesamt Treuchtlingen (Tel. 09142/9600-13) wenden.

 

 


„DRAGOLIX“ wohnt nun im Kurpark

Das neueste Kunstwerk im Kurpark, der von Falk Trillitzsch entworfene und von Franken-Schotter gestiftete Drache aus Naturstein, hat nun einen Namen.

Die Stadt hatte, wie berichtet, in der Bevölkerung zu Vorschlägen aufgerufen, um einen passenden Namen für das Treuchtlinger Fabeltier zu finden. Aus knapp 20 Namensvorschlägen entschied dann eine Jury im Rathaus, dass „Dragolix“ der passende Name für die Skulptur ist. Eingereicht wurde der Name vom Treuchtlinger Adolf Hochmuth in Anlehnung an das englische Wort „dragon“ für Drache und die witzigen Geschichten um Asterix und Obelix.

Als Dank für die Idee erhielt er von Bürgermeister Werner Baum ein kleines Geschenk in Form von zwei Eintrittskarten zum Konzert von „Luz Amoi“, dass am 01.12. in der Marienkirche in Treuchtlingen stattfindet.

"Dragolix" im Kurpark
Namensgeber Adolf Hochmuth (links) mit Bürgermeister Werner Baum

Ein Urgestein verlässt das Treuchtlinger Rathaus

Bürgermeiser Werner Baum verabschiedet Walter Meyer (rechts)

Nach 44 Jahren bei der Stadt Treuchtlingen geht der Verwaltungsbeamte Walter Meyer in den wohlverdienten Ruhestand.

Seine Laufbahn begann am 1. August 1970 mit dem sogenannten Vorbereitungsdienst beim Vermessungsamt in Gunzenhausen. Nach erfolgreichem Abschluss wechselte er im Oktober 1972 zum Vermmessungsamt nach Schwabach.

Zum 1. September 1974 nahm er seine Arbeit bei der Stadt Treuchtlingen auf. Seine gesamten 44 Jahre war er in verschiedenen Bereichen des Stadtbauamtes tätig. Er hat ua. die bereits vor über 20 Jahren eingeführte Straßenausbaubeitragssatzung bis zur kürzlichen Abschaffung umgesetzt.

Außerdem war der in den letzten acht Jahren als Personalratsvorsitzender Vertrauensperson für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mit 65 Jahren verlässt er nun als Dienstältester das Treuchtlinger Rathaus. Die Stadt Treuchtlingen und alle Kolleginnen und Kollegen wünschen Walter Meyer alles Gute und viel Freude für seinen neuen Lebensabschnitt, den er vorallem seiner Familie widmen möchte.

 

 

 

Straßenbauarbeiten an der Heusteige und Augsburger Straße

Aufgrund von Straßenbauarbeiten des staatlichen Bauamtes Ansbach kommt es am Donnerstag und Freitag, 11. und 12.10.2018, im Bereich der Staatstraße 2230 und Augsburger Straße zu verkehrstechnischen Behinderungen/Störungen.

Ab Freitag, 12.10.2018 ab ca. 16 Uhr ist eine Vollsperrung wegen Komplettasphaltierung der Fahrbahndecke vorgesehen. Die Zufahrt zur Staatsstraße 2230 ist dann zwischen Freitag, 12.10.2018 ab 16 Uhr und Sonntag, 14.10.2018 bis ca. 10 Uhr nicht möglich.

Es wird gebeten, in diesem Zeitraum, falls notwendig, Fahrzeuge entsprechend außerhalb des Baufeldes zu parken und eventuelle Lieferungen und Abholungen entsprechend zu disponieren.

Der Sperrtag ist witterungsabhängig, bei stärkerem Regen ist der Einbau nicht möglich. Dann verschiebt sich der Einsatz um eine Woche.

 

 

 

 

 

Treuchtlingen – eine Stadt für ALLE

Im Zuge der Umgestaltung der Treuchtlinger Ortsmitte sind in der Bahnhofstraße, direkt vor dem Partnerschaftsplatz, zwei Behindertenparkplätze entstanden. Diese sind breiter als die gewöhnlichen und müssen für die Berechtigten frei gehalten werden. Menschen, die eine entsprechende Parkberechtigung haben, sind in der Regel in ihrer Mobiliät eingeschränkt und können keine weiten Wege zu Fuß bewerkstelligen. Daher sind sie auf Parkplätze in direkter Lage zu Geschäften, Praxen, Apotheken usw. angewiesen. Die Stadt Treuchtlingen bittet die Autofahrer auf Rücksichtnahme.

Mit der Umgestaltung der Treuchtlinger Innenstadt war es der Stadt Treuchtlingen außerdem wichtig, einen Treffpunkt für alle Generationen zu schaffen. Daher stehen auf dem neuen Wallmüllerplatz neben den modernen Steinbänken zwei sogenannte Seniorenbänke. Diese überzeugen durch eine erhöhte Sitzposition und einem optimalen Sitzwinkel. Dadurch wird das Aufstehen und Hinsetzen erleichtert. „Gerade bei öffentlichen Plätzen ist es ein Muss, auf altersgerechte Sitzmöglichkeiten zu achten, so Bürgermeister Werner Baum. „Ein richtiger Hingucker, der zum Verweilen einlädt", fasst er weiter zusammen.

Auch im Kurpark gibt es eine erhöhte Sitzbank sowie einen „Rastplatz“, der extra für Rollstuhl- und Rollatorfahrer ausgerichtet ist.

Behindertenparkplätze in der Bahnhofstraße
Seniorenbänke am Wallmüllerplatz
"Rastplatz" im Kurpark

Innenstadt erstrahlt in neuem Glanz

Der neue Wallmüllerplatz
Partnerschaftsplatz in der Bahnhofstraße
Der neue Brunnen am Wallmüllerplatz
Marmorsitzbänke am Partnerschaftsplatz

Treuchtlingen feiert am 21.09.2018 doppelt! Herbstlichter 2018 und offizielle Einweihung der Innenstadtmodernisierung

Nach gut einem Jahr Bauzeit ist sie fertig – unsere „neue“ Innenstadt – attraktiv, modern und zukunftsfähig.

Daher laden in diesem Jahr Gewerbeverein und Stadt Treuchtlingen gemeinsam ein, die Vielfalt Treuchtlingens zu erleben und die Stadt in ihrem „neuen Gewand“ zu erleben.

Mit einem Festakt auf dem Wallmüllerplatz um 17.00 Uhr, begleitet von der Stadt- und Jungedkapelle Treuchtlingen, wird die Fertigstellung der Innenstadtmodernisierung mit Bürgern und geladenen Gästen gefeiert. Im Anschluss daran lädt die Stadt Treuchtlingen ein, gemeinsam auf die neu gestaltete Innenstadt anzustoßen. An einem gemeinsamen Stand der Stadtverwaltung, der Kur- und Touristinformation und des Umweltzentrums Naturpark Altmühltal kann man sich über aktuelle Veranstaltungen informieren oder den neu gestalteten Treuchtlingen-PIN als Andenken erwerben.

Ab 18.00 Uhr haben Geschäfte, Unternehmen und Gastronomen dann ein attraktives und vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Bei über 40 Beteiligten kann man sich vom Bereich des Wochenmarktes an der Sparkasse über die Bahnhofstraße, entlang des neuen Partnerschaftsplatzes über den Wallmüllerplatz und die Hauptstraße bis zum Rathausplatz in den Läden oder bei den Straßenständen zwanglos umschauen, direkt einkaufen oder bei Essen und Trinken verweilen. Auch die Treuchtlinger Stadtbibliothek ist mit einem interessanten Programm und Livemusik dabei. Viele Geschäfte halten für die Besucher besondere Angebote bereit.

In diesem Jahr stehen die Treuchtlinger Herbstlichter ganz unter dem Thema „Illumination“.

In unserer leuchtenden Innenstadt werden Bäume am Partnerschafts- und Wallmüllerplatz und die Bahnhofstraße bis zur Sparkasse mit Lichtinstallationen in ein ganz besonderes Licht gerückt.

Neben den schön beleuchteten Ständen und Geschäften werden fantasievoll gekleidete Stelzenläufer vom Traumtheater Neuburg im „Lichterkleid“ durch die Stadt flanieren.

Die Krönung finden diese Illuminationen dann mit dem Auftritt des Neuburger Traumtheaters, das um 20.30 Uhr die Zuschauer mit seiner mitreißenden Steampunk-Feuershow am Wallmüllerplatz in seinen Bann ziehen wird.

Lassen Sie sich gefangennehmen von all den Lichtern und der schönen Stimmung in der Stadt oder genießen sie die Musik auf einer der beiden Bühnen oder in einem der Geschäfte.

Auf der Bühne vor der Sparkasse erleben Sie den ganzen Abend das Duo Cräcker Light.

Auf der Bühne am Wallmüllerplatz spielt von 18.00 bis 18.45h die Latin-Jazz Band „Cafe Late“, deren Markenzeichen Barmusik, Downbeates und Chillouts sind.

Durch das gesamte Programm führt unser Lokalmatador Holger „Holm“ Maurer, der ab 19.00 Uhr mit einem abwechslunsreichen Mix aus aktuellen Hits und Schlagern für beste Stimmung sorgen wird, bevor dann ab 21.00 Uhr der Abend mit den Rythmen von „Cafe Late“ beschwingt ausklingen kann.

Neu im städtischen Fuhrpark: E-Bike für das Stadtgebiet

Die jungen Mitarbeiterinnen Leonie Bresa und Sabrina Baumgärtl (v.l.) mit dem neuen städtischen E-Bike

Seit Anfang September 2018 hat die Stadt Treuchtlingen ein neues Fahrzeug im städtischen Fuhrpark, ein E-Bike. Das E-Bike ist die perfekte Ergänzung des städtischen Fuhrparkes und wird als umweldschonende alternative gegenüber der Autos angesehen. Vor allem für kurze Wege im Kernstadtbereich soll es eine ökologisch und verkehrstechnisch sinnvolle Alternative zu den kommunalen Kraftfahrzeugen bieten. Ein weiterer positiver Aspekt ist die damit verbundene Bewegung an der frischen Luft.

Je mehr Bürger für Kurzstrecken aufs Fahrrad oder E-Bikes umsteigen würden, umso besser. Es ist daher selbstverständlich, dass wir im Rathaus Zeichen setzen, so Bürgermeister Werner Baum.

Es besteht zwar keine Helmpflicht für E-Bikes, aber auch hier möchte die Stadtverwaltung mit gutem Beispiel vorangehen und hat Helme angeschafft.

 

 

 

Erste Mitfahrbank für den Patrichberg

Bürgermeister Werner Baum mit Thomas Latteier und Jürgen Porsch von der Projektgruppe Bürgerhaus Treuchtlingen an der neuen Mitfahrbank
©Stadt Treuchtlingen, Marina Stoll

Auf Initiative der Projektgruppe Bürgerhaus und auf Anregung aus den diesjährigen Bürgerversammlungen wurde in Treuchtlingen die erste „Mitfahrbank-Linie“ eingerichtet. Die erste Mitfahrbank steht an der Grundschule, das Gegenstück dazu am Patrich, Kreuzung Hahnenkammstraße/Lärchen-/Birkenweg.

Wer also nicht in der Lage ist, den Patrichberg zu Fuß zu bewältigen, kann ab sofort die Mitfahrbank nutzen und sich mitnehmen lassen. Für den Weg nach unten gilt dasselbe. Die Bänke sind entsprechend beschildert – derzeit noch provisorisch.

Ohne App und Fahrplan funktioniert sie ganz „analog“ und baut auf den zwischenmenschlichen Kontakt. Das Projekt stehe deshalb über die reine Fortbewegung hinaus auch für Mitmenschlichkeit und Kommunikation.

Wer also Platz im Auto hat und sich vorstellen kann, jemanden mitzunehmen, sollte also künftig in der Hahnenkammstraße die Augen offenhalten.

Die eingerichtete „Linie“ dient als Test, um herauszufinden, wie das Angebot angenommen wird. Bei entsprechender Nutzung werden weitere Bänke folgen.