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Thermenstadt im Naturpark Altmühltal

Kurpark - Park der vielen Möglichkeiten

Kurpark

Wo nach einer Kanalisierung zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts die Altmühl geradlinig in einem weiten Wiesental dahinzog, ist nahe der Altmühltherme ein ungewöhnlicher Kurpark mit ca. 18 Hektar entstanden.

Es ist ein Park der vielen Möglichkeiten: Viele Spazierwege leiten durch eine naturnahe Auenlandschaft mit großen Wasserflächen und einer standorttypischen Bepflanzung.

Sie treffen sich bei einem Pavillon, wo an den Sommer-Sonntagen Kurparkkonzerte heimischer Kapellen stattfinden. Stege aus heimischem Holz führen über die Altmühl und ihre Zuflüsse. Feuchtbiotope bieten Wasservögeln und Amphibien einen ungestörten Lebensraum.

 

Moderne Plastiken erinnern an eine Ausstellung des Treuchtlinger Kunstvereins Spirale und lassen den Kurpark zu einem Kunst-Parcours werden.

Wassertretbecken

Beim Wassertreten kann man Gesundheit "tanken".

Für Kinder ist eine große Kletter-Pyramide aufgebaut, daneben eine Rutsche und andere Spielgeräte. Ein Besuch des Kurparks lohnt sich.

Der Kurpark ist barrierefrei zugänglich.

 

 

 

Barfußpfad

Im nördlichen Bereich des Kurparks ist ein Barfußpfad als Tast- und Fühlpfad angelegt. Der ca. 120 m lange Wegverlauf beginnt mit einem gepflasterten Bereich, der zum Ausziehen der Schuhe gedacht ist und schlängelt sich danach über die Kurparkwiese, durch einen kleinen Bachlauf und einen Heckendurchbruch zurück in einen Garten mit alten Obstbäumen.

Im Verlauf des Weges findet der Besucher Wegsegmente, die mit heimischem Jura (Bruchsteine und -blöcke) eingefasst sind und mit verschiedenen Naturmaterialien, wie z.B. Rinde, Moos, Kies, Sand oder Tannen- und Fichtenzapfen verfüllt werden.

Barfußpfad