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Bürgermeister der Stadt Treuchtlingen

1894 bis 1907 
1888 bis 1894 und 1907 bis 1909 
1909 bis 1912 
1912 bis 1918 
1918 bis 1933 
1933 bis 1945 (von den Nazis eingesetzt) 
1945 bis 1956 
1956 bis 1984 
1984 bis 2008 
seit Mai 2008 

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den jeweiligen Namen.

(Quelle: Treuchtlinger Heimatbuch)

 



Geschichte der Stadt Treuchtlingen

899  
Erste Nennung Treuchtlingens als "Drutelinga"
 
1095  
Mit Gerhil de Truthilingun ist erstmals ein sich nach Treuchtlingen nennendes Adelsgeschlecht belegt
 
um 1200  
Bau der Burg oberhalb Treuchtlingens
 
um 1400  
Erhebung Treuchtlingens zum Markt
 
1495  
Bei einer Feuerbrunst brennt der Markt Treuchtlingens größtenteils nieder
 
1575  
Neubau des Schlosses in Treuchtlingen durch Marschall Veit
 
08.06.1594  
Geburt von Marschall Gottfried Heinrich von Pappenheim im Schloss zu Treuchtlingen. Als Reitergeneral wurde er im 30jähr. Krieg unter dem Namen "Schrammheinz" berühmt
 
16.11.1632  
Marschall Gottfried Heinrich von Pappenheim erleidet in der Schlacht bei Lützen tödliche Verletzungen; er stirbt am 17.11. und wird im Strahov-Kloster in Prag beigesetzt
 
1647  
Graf Gottfried Heinrichs Sohn, Wolf Adam, fällt in Prag im Duell. Mit ihm stirbt die Treuchtlinger Linie der Marschälle von Pappenheim aus. Durch Gläubiger und Lehensansprüche geht die Herrschaft Treuchtlingen an die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach über. Albrecht V., Markgraf von Brandenburg-Ansbach, ergreift Besitz von der Herrschaft Treuchtlingen
 
1774  
J.C. Aurnhammer gründet die "Leonische Tressen- und Seidenmanufaktur", die erste Fabrik in Treuchtlingen
 
1792  
Der letzte Markgraf von Brandenburg-Ansbach übergibt mit seinem Fürstentum Ansbach auch Treuchtlingen an den König Friedrich Wilhelm II. von Preußen. Treuchtlingen wird Sitz eines königlich-preußischen Verwalteramts
 
1798  
Verkauf des Schlosses an Fabrikant J.C. Aurnhammer
 
1806  
Das ehemalige Fürstentum Brandenburg-Ansbach und damit auch Treuchtlingen und Wettelsheim kommen vom Königreich Preußen an das Königreich Bayern
 
1869  
Eröffnung der Bahnlinie Treuchtlingen-Gunzenhausen und Treuchtlingen-Pleinfeld
 
1893  
Bau des Treuchtlinger Rathauses im Stil der Neurenaissance mit Türmchen
 
1898  
Prinzregent Luitpold erhebt Treuchtlingen wegen seiner starken Bevölkerungszunahme und seines wirtschaftlichen Aufschwungs zur Stadt
 
1934  
Umbau des Treuchtlinger Rathauses vom Neurenaissance-Stil zu einem nüchternen Zweckbau (Entfernung des Türmchens, Anbringung einer Sirene)
 
1971/72 und 1978  
Zusammenschluss mit 11 Gemeinden im Rahmen der Gebietsreform
 
1985  
Eingliederung der Siebeneichhöfe der Gemeinde Wolferstadt
 
Mai 1985  
Das Stadtschloss wird als "Haus des Gastes" seiner Bestimmung übergeben
 
Oktober 1987  
Das Bayer. Staatsministerium des Innern erkennt die Thermalquelle als Heilquelle an.
 
1988  
Generalinstandsetzung des Treuchtlinger Rathauses (Neubau des Türmchens)
 
1996  
Eröffnung des Kurmittel- und Bewegungszentrums "Altmühlvital" in der Altmühltherme und Inbetriebnahme des Thermalbades
 
Mai 1997 
Einweihung des Kunst- und Skulpturenparks (Kurpark)
 
1998  
Jubiläumsjahr "1100 Jahre Treuchtlingen - 100 Jahre Stadt"
 
Februar 1998  
Staatliche Anerkennung der Burgstall-Thermalquelle als Heilquelle durch das Bayer. Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
 
Oktober/Dezember 1998  
Einweihung der neuen Altmühltherme sowie Anerkennung der Altmühltherme als Heilquellenkurbetrieb durch den Bayer. Fachausschuss für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen
 
1999  
Einweihung des Informationszentrums Naturpark Altmühltal im Stadtschloss
 
Dezember 2000  
Anerkennung des Lambertusbades als Heilquellenkurbetrieb durch den Bayer. Fachausschuss für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen
 
Juli / September 2003  
Gründung einer Städtepartnerschaft zwischen Treuchtlingen und der italienischen Stadt Ponsacco (Toskana)

 
Mai 2004  
Einweihung des Kulturzentrums Forsthaus, Am Schlossberg 1
 
August 2004  
Eröffnung der neu konzipierten Ausstellung "Möbel des 17. - 20 Jhds." nach einer kompletten Umstrukturierung der Häuser des Volkskundemuseums Treuchtlingen

 
Januar 2006  
Umbenennung des Stadtkrankenhauses Treuchtlingen, des Städt. Alten- und Pflegeheimes sowie der Gemeindeschwesternstation in "Gesundheitszentrum Treuchtlingen" (www.gz-treuchtlingen.de) und Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Klinikum Ingolstadt
 
April 2007  
Einweihung des Reisemobilstellplatzes am Kurpark, Kästleinsmühlenstraße 20
 
Februar 2008  
Einweihung des Infozentrums Geopark Ries im Stadtschloss